STREET ART an öffentlichen Gebäuden in ROSTOCK

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock versteht Graffiti und Street Art einerseits als moderne Kunstkonzepte und andererseits als Methode der kulturellen Bildung. Deshalb beauftragt der Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (KOE) zunehmend professionelle Künstler/innen für die Gestaltung öffentlicher Gebäude. Dabei verfolgt der KOE den Grundsatz, die Kreationen der Nutzung anzupassen.

Bereits die Optik der Fassade soll Aufschluss darüber geben, ob es sich um eine Schule, einen Kindergarten oder eine Sporthalle handelt. Folgende Beispiele verdeutlichen diesen Ansatz:



Interesse geweckt?

Dann wenden Sie sich mit ihren Gestaltungsideen und -konzepten an den Eigenbetrieb KOE Rostock:

Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Der Oberbürgermeister
Eigenbetrieb KOE Rostock
Ulmenstraße 44
18057 Rostock
Tel.: 0381 4611640
Fax: 0381 4611649
E-Mail: zentrale@koe-rostock.de

Konsequenzen illegalen Sprühens

Graffitis, die ohne Einwilligung der Eigentümer angebracht werden, sind eine Straftat. Der Verursacher muss mit straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Das Sprühen auf nicht genehmigten Flächen stellt eine Sachbeschädigung im Sinne der §§ 303 und 304 Strafgesetzbuch (StGB) dar. Das illegale Besprühen setzt zudem oftmals das verbotswidrige Betreten eines Geländes voraus, sodass zusätzlich ein Hausfriedensbruch im Sinne des § 123 StGB vorliegt.

Zivilrechtlich kann der Geschädigte auf Schadensersatz klagen. Die zivilrechtlichen Ansprüche gegenüber dem Täter sind 30 Jahre gültig. Bei einer größeren beschädigten Fläche kommen dabei schnell mehrere Tausend Euro zusammen.

Weitere Informationen rund um das Thema bietet der Kommunaler Präventionsrat der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (KPR).